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2. Luft.
aus ergibt sich, daß die Luft, wie alle bekmi^Materien ein Gewicht habe, oder schwer )ey-Zur Entdeckung dieser Eigenschaften ^Luft gaben Galilei und Torricelli ^Mitte des i7tcn Jahrhunderts die erste» ^anlaffungen; DeScarres und Pascal stü^das aristotelische Erstem und gaben die richtigErklärungen der Phänomene an; Otto" .Gnericke erfand die :uf,pumpe, durchsHülse diese Lehren noch mehr bestätigt, «»"Boyle und Mario kte erweitert wurde»/ ^ihnen endlich Wolf dieForm einer WiiseW»)^gab, welche seitdem, unter dem Nahmenmetrie, einen ansehnlichen Theil der cmge>" j-ten Mathematik ausmacht, und zu den l»ewschen Wissenschaften gerechnet wird.
Wirkung des Drucks auf DrehteFederkraft der Luft. Mariortis»)"Gesetz.
Die jedesmahlige Elasticität der Llrft ^im Stande der Ruhe dem Drucke, dersammenpreßt, gleich seyn, weil sonst »°a) ^Ruhestand erfolgen könnte, so lange die ^Kraft stärker, als die andere wirkte. W>rd ^durch starkem Druck die Luft in einen e».^Raum, als vorher gebracht, so mußElasticität stärker als vorher senn. Zugleich ^wird auch ihre Dichtigkeit größer. Soder Druck verändert, so wird auch Ela"und Dichtigkeit der Luft vermindert werde»- ^Druck, absolute Federkraft und Dichte derstets mit einander wachsen und abnehme»- ^Aus diesem Grunde muß jede luft^-^im Freyen so wohl als in verschlossene» ^
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