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Luftarten.
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Mit atmosphärischer Luft vermisu,^ - ^det sie sich mir einem Knalle, und brennt ^einer schwachen Flamme. Der electrstche öke vergrößert alsdann ihr Volumen undwandelt sie in brennbare Luft. Mit den rtl^beln Luftacten, ingleichen mit hepatischeryitröser Luft vermischt oder m^ngt sie si^-ersetzt zu werden. . ^
Mit hcn sauern Lnftarten zeigt sie e"wauffallendsten Phänomene in der ganzen
da nähmlich 2 unsichtbar«; Substanzen, un ^
Kenblicke ihrer Berührung die Elasticität vereu, und einen festen weißen SalmiakHierbey werden zur Sättigung auf r Maß ^genartige Luft, von der salzsauren luftMaß, von der Vitriolsauren ein Maß, und ^rothen Salpeterdämpfen ^ Maß erfordert- ^die Säuren selbst in der flüssigenschlucken die laugenartige Luft, und iv
dadurch in wahre Salmiak-Ausiössingen v ^delt, wohey sich viele Wärme entwickelt.der Luftsäure wird die alkalische Luftmilden siüchtigcn Alkali, das sich in ftysi-Form an die Wände des Gefäßes anlegt- . ^Nach dem amiphlogistischen Syste'üein chyinisches Gemisch, aus i Theil i"i^ .asi-bler (6as st^äroZens) und 4 Theilen pdscher oder Stickluft (6g8 a/.ykiczue) das ^den electrischen Funken und andere Ml,scjne Bestandtheile zerlegt werden kann-
z.phosphorluft, phosphynsch^ M
(ras ^tiospkoricum, mepfticis
^ir ou (ckas plaospkvriczue; nach be>" ^^5
oder anthiphlogistischen System 62s s
pstospkonle, phoopborisirces'Masserjt >
(Girtanner), gasformigel.- phospp? xck