Band 
Ein und achtzigster Theil, von Lothse bis Lustgebüsch.
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zv4 Luftarten.

. . s.,

erklärt sich das Absehen der erwähntenren Rinde leicht. Wenn man die erzeugte 1^nichte Rinde durch wiederholtes Abwasches ^aller Saure befreyt, so verwandelt sie sich?" ^weißes Pulver, das eben so feuerbeständig^^der Quarz und Kiesel ist. Dieß lehrt rw»sonst kaum glaublichen Sah, daß diese sofeste und feuerbeständige Erve dennochkiget, ja sogar in ein luftförmiges elach!Aggregat gebracht werden könne. ,

Da dieses Gas, wie gesagt, vorjugbder Hitze das Glas sehr stark angreift, ^man neuerlich damit, so wie mit derSpathsame selbst, in Glas zu ahenNach Herrn Hofrath Bcckmann ') her-

Kunst schon un Jahre 1670 von dem ^

gischen Künstler Heinr. Schwa »kfunden worden; auch war 1725 ein gcwm^^Pauli in Dresden, darauf gekommen. >leichteste Verfahren ist nach Herrn licht^tfolgendes. ^ogt"

Die Glasplatte wird mit Aetzgrund^ uound darauf radirt. Alsdann wird gestoßc»^^^spath in einen kleinen Kolben, nachdemcen'.eate V.lriolsäure darauf gegossen, iss S,/s ^Asche gesetzt. So bald die weiblichen DaMpinen man einen Zug voin Munde ad geben aE'zusteigen anfangen, halt man das radiere ?>über, eine Grelle nach der andern, bis die Metwas weißlch auszusehen anfangen, cheuvweichem Glase in iv Mmuren zu gesch«^" chso ist die Aetzung vollenket. Doch mul)nicht radirte Seile, allenfalls nur i">s ".-.„ssden Wachse überzogen werben, weil sich ' salM

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') Beytt^e zur Geschichte der Erssirdiinge»- '

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'») S. die Mrcslauer Sammlunges.

Jahre -7>rz. G. »07.