Luftarten. 34?
M gedient hat. Daher kommt es, daß, wennBarometer sehr niedrig steht, also der DruckAtmosphäre auf das Wasser geringer ist,8>sche sich an die Oberfläche des Wassers.^eben und den Mund über das Wasser halr^»sie finden nähmlich zu dieser Zeit nicht ge-^"g tust im Wasser.
. In Ansehung der Pflanzen ist die Luft^6 Theils das Vehikel , oder dasjenige Mittel,^ches ihnen viele zu ihrer Nahrung nöthige.e, sie aufgelöset oder schwimmend in sichdj zuführet, und in dieser Hinsicht verdienensehr saftreichen Gewächse, die an nackten Felsensi^Mmen, Bewunderung, da sie durch ihre. fugenden Gefäße sich fast ganz aus der Luft"ahren müssen.
y.. Die Luft hat aber mit ihren Arten einen^ viel nähern, theils wohlthätigen, theils wi-^Zen Einfluß auf das Leben, Fortkommen undh pichen der Pflanzen, von dem hier noch et-berührt werden muß.
Atb luft, welche ein Thier beym ersten^>Nzuge tobtet, ist auch ganz unfähig, dasund Wachsen der jungen Pflanzen zu.ordern. Selbst das Sonnenlicht ist nicht imten^^ ftne schädlichen Wirkungen zn verhü-uur ^ dem einzigen Fall vielleicht,, wo dielilu, die Fäulniß thierischer oder vegecadi-^ Stoffe ist phlogistisirt worden.
aber, wie die Pflanzen einen gewissensie ^ ?vn Stärke erlangt haben , widerstehenqbe/^^ Zeit jenen schädlichen Luftarten; djesvdrx . nur im Sonnenschein; im Schatftfikerdiber Dunkelheit sind ihnen diese schlsch-"3s tödtlich.
Die