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Luftarten.
ren Dünste -eben der Farbe der luftschung von Grau; und wenn sie in "t lvorhanden sind, so verwandelt sich da6blau völlig, und wird hellgrau. Von denchen andern Abstufungen der Farbe derund der Gegenstände in derselben nach ^ ^schiedenen Entfernungen, Höhen, Tages-Jahreszeiten sehe man .
Sulzer's allgem. Theorie der schönen K""^ra§
Lh. im Art. Lufr. — Auch handelt dav
ste Kap. des zten Buches von Laireßem Mahlrrbuche, Bd. 2. S. 7. n. A. »n 5.von Hagedorn, in seinen BetrachtU"»
S 55 - 645. 647. — Man s. auch Luftperlk' ^
Bey den Rleinurmachern heißtviel als Spielraum, nähmlich derjenige^^twelchen man einem Rade oder anderem ^läßt, daß es nicht zu gedrang gehe. Dlslist viererley. Wieset
») Luft iu den Zapfenlöchern-Spielraum ist der gerinste, und besteh^daß das loch ein wenig weiter sey, aw v ^rin gehende Zapfen dick ist, damit dichfrey laufen möge. ^ 0^
r) Luft zwischen den Platte ^
zwischen den Globen. Diese betragtnig mehr, bis zur halben Dicke eines Pft/ 'vv^So viel Freyheit läßt man einem ^anderem Stücke, um nicht eingeklemmt j
») Luft im Zahlt Und Getriebe,viel mehr, und sie zeigt sich wenn >MMum wie viel ein Rad sich rücken lasl >das zugeordnete Getriebe unbeweglich Nbeträgt ungefähr den 4 ten Theil einer Odiese von der Spihe eines Zahns bis L
eines andern gerechnet»
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