Band 
Ein und achtzigster Theil, von Lothse bis Lustgebüsch.
Seite
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zSS Luft ^Elektricität.

Heer de lut muthmaßte indessendaß zur Bildung des elektrischen Fluwums .Gewitter Feuer (Warmestoff) mir verweisund durch dessen Entziehung die Luft, von«s zuvor einen Bestandtheil ausmachte,werde, woraus sich denn auch die ErkaltungGewitter und das Gefrieren des ^

Hagel erklären läßt. Er war hierüber aber ^im Zweifel, weil er glaubte, es hagele oftohne Erzeugung von Elektricität. Herr La ^dius hingegen, den seine Beobachtung^ ,lehrt hatten, daß selbst kein Gxaupenhagrl ^Elektricität falle, sieht das öbige als ^

Die Gewitterregen lassen sich dichtNiederschlagung aufgelöseter Dünste erkläre"^für die ungeheure Menge von Wasser mw ^lwelche bey Gewittern aus der Lust faul,zu groß ist; auch nicht durch eine Z^seh""^,nes Gemisches von dephldgistisikter und ^ ^barer Luft, weil so viel brennbare rU',^„>kanntlich in der AtMösphare nicht zu ^tcheist, und man nicht erklärt, wie der ele r .Tunke entstehe, der die Knallluft entzünd n ^

Dagegen sind alle Phänomene desters, der Regen, die Orkane, die Eut>des Hagels, das Fallen des BarometersRollen des Donners rc. rc. für Herrn dHypothese günstig. Wenn die Entsteh" siuft ein gewisses MaximuM erreichtan dem zu ihrer Bildung verwendetentheile der elektrischen Flüssigkeit mangelt, ^jl-°seht sich die Luft wieder, und ihr Din^U s ^i,tel seht mit dem in ihr gebundenen F" ^„cN>dem freyen Feuer der Atmosphäre vonelektrisches Fluidum zusammen. Dad>^ihr Wasser frey, und fällt als ReS^n