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Luftig.
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In dieser letzteren Bedeutung ist iust'Sein Kunstausdruck bey den Seidenwirl'ernnigen Fallen gebräuchlich. So heißt ^
s) Luftiger gehen, wenn die Haup tsschen an einem Kegelstuhl dergestalt dum ^Branschenbret durchgezogen sind, das; ^nicht verwirren, sondern eine vor der ander'dem Zug ihrer Kegel sich frey ziehen las? ,b) Luftiges Blarr, ein Riedtblatt,^durch die Kettenfäden eingereihet werden'
aber
rett
womit der Einschuß angeschlagen wird,solcher Beschaffenheit, daß zwar die lang ^selben nach der Vorschrift ist, daß ^ .^-iinicht die erforderliche Anzahl von lDedl?hat, und folglich auch die Kettenfadennicht so dicht neben einander stehen, ais ,sollte. Dieß ist ein Kunstgriff der Seide ^kec, ein Zeug von einer und derselben ^ A.mit einem so besetzten Blatt zu weben,wenn ein Zeug, so yvo Kettenfadengeweber werden soll, so nehmen die Semker zwar ein Blatt, das die bestimmtevon der Breite des zu webenden 3"'^aber es fehlen z. B. roo Riebt an der y stAnzahl, folglich stehen auch die Niedre m ^dicht, natürlicherweise muß auch der ZE , pstso dichte sondern weit loser seyn, als n?gehörige Anzahl der Niedre vorhanden rva ^a) Luftig in der Arbeit, m"M A ei"'Kettenfäden in noch einmahl so viel Schal §,'chlreihet, als er nöthig hak, damit diesem ^so enge arbeiten, sondern mehr Spielraum ^iipindem sie hinab-- und hinaufgehen, § pster einen leinwandartigen Grund webet,
Kette sich zur Hälfte hinauf und hmav-et und Fach machet, so braucht er ^ i»st