Band 
Ein und achtzigster Theil, von Lothse bis Lustgebüsch.
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453
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Luftmaschme. 45)

Maschine besteht darin, daß durch den Ein-fall des Tagewaffcrs, mit Hülfe der Zusammen^Meßten Luft das ^Grubcnwasser heraus getrie-bn wird. Das Spiel geschieht so: den unternd^ssel füllet man mit Grubenwasser, und schließtf?dann den Hahn zu. Nun wird der obere Aes-?! mit Aufschlagewasser gefüllt; dieses treibetLuft aus ihm in den untern Kessel, und ver-flacht dadurch, daß er sich durch das Steige-nd dahin ergießt, wo das Wasser abfließen^Nn. Dieses war der erste Hub. Nun schließt!^ail den Hahn des Aufschlaaewasserö, wie auchN Zemeinschaftlichen Luftröhre, und leeret den^rn Kessel, durch seine Abzugsrohre aus; nach-N man, um das Auslaufen zu beschleunigen,?'Ne besondere Luftröhre geöffnet hat. Hierauf?a,Mt man die gemeinschaftliche Luftröhre, fül-den untern Kessel aufs neue; und so geschiehtn zweite Hub, indem der obere Kessel mit^"ffschlagewasser gefüllet, und dadurch die da-?n enthaltene Luft in den untern Kessel getrie-bn wird.

^ Dieses noch besser zu verstehen, wird dieAbbildung, Fig. 4742., und deren Erklärung

Behälter des Aufschlagewasser-.Gmfiußröhren.

Hahn, durch den das Aufschlagewasser.m^ Fessel fällt,t?' Oberer Kessel.

au«?'Hahn, durck welchen das Aufschlagewasser° dem oberen Kessel fließt.

stipe Hahn, den man zur Beschleunigung des ab-luden Nufschlagcwasscrs eröffnet.rut.O- Hakn, durch den die zusammen gepreßtegerieben wird.

si Luströhi'en, die beyde Kessel verbinden.

H Unterer Kessel.

Ff z L.. Hahn,