Luftpumpe.
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^tructur der Luftpumpen im Allgemeinen,h. Das Wesentliche der meisten Luftpumpenff"cht darin, daß in einem hohlen metallenen
Lyli
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"der oder Stiefel ^8, Fig. 4744, ein ge-anpassender Kolben oder Stampel ausseder-> eibkk, t.8mboIui>) Franz, kilkori) E mit jelch-.Neic hj,^ ^^rd her geschoben werden kann, ohnean der, Seiten einige just durchzulassen.^ Boden 6 wird mit der Höhlung des Cylin-^ durch ein zwischenrohr 8 b (1 des Gechß ö^dunden, aus welchem die Lust ausgepumpt^'de„ Wird alsdann der Sampcl von 8^ ^ zurückgezogen, so verbreitet sich die in Oj/Mtene Luft vermöge ihrer Elasticität mitden Raum 8 4 , und wird also dünner,man nun den Stämpel E dergestalt wie-^ zurück treiben, daß die in 8^ enthaltene"lchc wieder nach 8 zurück geht, sondernj^. einen andern Ausweg ins Zimmer oderistAtinoephare hinaus getrieben wird, so^ ch°se lnfr aus 0 weggeschafft,und die'in l)^"ckbleibende verdünnet. Ein zweyter Zug desd^'"pels wird sie noch stärker verdünnen, undh ^ Zurücktreiben desselben wird wieder den Tsieckr>ie der in 8?e übergetreten war, ins Zim-Erführen u. f w Durch fortgesetztes Hin-Herschiebm ins Stämpels wird also dieVer-''""g immer höher getrieben,des c^. ^ hierzu nöthig, daß beym Aufziehen-z^^lämpels von 8 nach 4 , die Verbindung"rit Räumen ^8 und l) offen, die
sey. äußern Lust im Zimmer aber versperretPelz ^ hingegen beym zurücktreiben dcö Stäm-^ ^ „gch die Verbindung zwischen
^Nl 2^ ^ versperrt, und die zwischen .48 und^'""ner offen seyn muß. Man kann diese^-lLnc.ULX^.ri)., Gg Ab?