Luftpumpe.
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^ ausgedachte Einrichtungen der Luftpumpe, eineAnfache rmd eine doppelte. Die einfache hat^rzüglichen Beyfall erhalten. Ihr Cylinder sieht?"krechl, und der Stämpel geht, wie bey derMische,1 von unten hinein, wird aber nicht ge-laden, sondern an einem an dex KolbenstangeEndlichen Steigbügel mit dem Fuße herabgerre-und durch eine aufwärts gebogene Stange" eine,,, Handgriffe mit der Hand wieder auf-^ogen. lieber dem Cylinder befindet sich, wieBoyle, ein Hahn, jedoch ist hier das loch^ Cylinder, Fig. 4747. nicht nöthig. Picl-"chr ist der Hahn, wie der fenguerdifche, dop-durchbohrt, so daß man durch abwechselnde. tclluiig des Griffs weder den Cylinder mit'n Teller, oder mit der äußern ruft, verbin-kann. Man muß also jedesmahl vor demd.'edertreien den Griff in die eme, und vor^ Aufziehen in die andere Stellung bringen,vr der Hcffnung, die aus dem Hahne in dieiuft führt, liegt ein Ventil, das die Lufth ^ heraus, aber nicht hinein laßt. Dieses^ die Absicht, das Aufziehen des Stampels^erleichtern. Wenn man nähmlich den Stand-st, ^^der getreten hat, so ist der Cylinder mitNun d"düimter Luft angefüllt. Oeffnet manist . Hahn, so tritt, wenn kein Ventil datzlj Menge luft aus dem Zimmer in denHera man durchs Aufziehen erst wieder
sy ?/^affen muß. Liegt aber das Ventil vor,der ">t der Stiefel fast luftleer, und der Druckbe,r , "^Sphäre von unten auf treibt den Kol-nn selbst wieder zurück, daß also die Hand
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