Band 
Ein und achtzigster Theil, von Lothse bis Lustgebüsch.
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Luftpumpe.

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Das äußere Stück ist genau nach der Formleren uuö seines Randes ausgehöhlt. bück

Stempel aufge;ogcii, so schlecht das m.rt-erc ^genau in dr: Hv.)lu»g drv äußern, und es r« ^jg<her keine Luft von oben hinein in denCr'U'^-Hgen; wird er aber niedergestoßen, so begwr lxSmittlere Stück aus dem äu)»ecn heraus, ' ^liBder ctivas hervorragende Rand üb erlaubt, ^cüist der Luft im Cylinder der freye DurchguiGden Kolben verstattet. a, iß/

Diese Einrichtung, so sinnreich sie " 'laßt doch immer noch bey sedem Köchelst ^was Luft zurück, indem der Kolben ^jchtganz genau anpaßt, und die da seid st d/st , B-Lust den Draht op in die Höhe stost^

Es wird daher die Verdünnung der ruf ^hier nur bis zu einer gewisse» Grenzekönnen, wenn nähmlich die über demzurückgebliebene Luft nicht mehr vermogden Draht p o aufzustoßcn. tleberdemdiese Luftpumpe, besonders was die ^des Stampclö betrifft, eine solche genauetung, die von den ausübenden Rechaud ^stbtallemahl erwartet werden kann. UeberhaupcS, so wie bey allen Maschinen, alfo tiu ^ein Grund sah der ausübenden Mechestsdiejenige Einrichtung, welche einfach,so wenigen Theilen, als möglich, Mft .ge'c'sehet ist, die vollkoinmenste und da»"''M .. IUHerr Schröder in Kiel Hut ^Wendung der gewöhnlichen Büchsenve" ptsbey alles durch äußere Kräfte bewegetbekannten Fehlern an den Luftpumpe'ftn gesucht. Die Verbesserung brachte e

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») Ncschreibung einer neuen uiG vvllkomust,s",g ufs'gl'

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