Band 
Ein und achtzigster Theil, von Lothse bis Lustgebüsch.
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§o6

Luftpumpe.

mittelst der Mutterschraube b fest xek

Der andere Theil b> dieses Stücks , wem-t ^lange nach ganz durchbohrt ist, ^vie solchepunktirterr Linien vorstellen, hat eineliche Bedeckung von Leder 6, das dieverschließt, worüber man das metallenekg schraubet, so daß es an dem, hcrvorspr"den Rande e e stark angepreßt wird. «xlnig erweichtes Wachs über den Rand ? ,

klebt verhindert alsdann das Eindringen und .ausgehen der Luft gänzlich. Das Stückin dem Theile A eine conische Aushöhlun^^welcher man dieQeffnung einer beugsamen ^re, die daselbst ebenfalls conisch seynbringen kann. Die andere Oeffnung dieser ^re, welche auch conisch anlauft, wirdmetallene Stück Fig. 4767 eingepaßt, das^^an den Rand einer pneumatischen Wanne ^Hälfe der Schraube a befestiget. Zu demb dieses Stücks wird eine gläserne krumme ^eingekittet, durch welche die Luft aussäße auf dem Gesimse der pnevmatischengeleitet wird.

Man sieht leicht ein, daß mit abwe §der Stellung des Hahns diese LuftpumpeVerdichten gebrauchet werden könne. cb

dichtungszeigec zn diesem Apparat besteht pek

ner heberförmigen Röhre, Fig. 47^'.,^ ,ß,Theil a a verschlossen und mit Luft angMdie hier eine Säule von 4 Zollen buandere Theil !) b enthält Quecksilber. H' D>ehängt diesen Zeiger im Rccipienten am- pckcomprimirte Luft drückt gegen die o>Quecksilbers, das sich in dem offnen ^ ü^dir befindet, und preßt dadurch die r 's zusammen; die Verkürzung der Sauie/