Luftpumpe. 52z
besonders abgebildet ist. Die Schraube b-llentt vorzüglich, die Platte L an der unternInnung des Cylinders, und die metallene Haube. , ^ der obern Ocffnnng genau und stark an-d ^'cken, besonders wenn vorher die Ränderl>po Finders mit wenig weichem Wachse sindii^'chen worden. Weil hierdurch die Platte 6dreyen Punkten, welche von einander gleichh ^abstehen, fest gehalten wird, so ist manhP'chert, daß dadurch die Haube 1 ) und dieatte L an den Rändern des gläsernen Cylin-^ sehr stark allenthalben gleichförmig anschlie-b»c;' heit also' dieserwegen keine Gefahr zuMrchfen, daß etwa der Cylinder beym starken"lassen z„sprj„ge. —
sch cgrösiern mit vollständigen Gerath-versehenen Luftpumpen sehr kostbare Wert-hs ^ die 4 602 Rch. kosten, so
y ^^rgen viele Künstler Handluftpumpeu, mit^ ..Nothwendigsten Stücken des Apparats, durchOngwenigstens die nöthigsten VersucheEen lassen. Solche ins Kleine gebrachte Werk«^schreiben u.a.Wolf, (Oiühliche Versuche,bun ' ^ ^ * 39 ^ Steg mann (Beschrei-
vnd w Luftpumpe, Caffel 1775. 8-)
den fo^nder (Kurze Beschreibung einer kleüs„l "stpnmpe oder Caüinetautlia, nebst Anwci-Versuchen, Augsburg, »774 8 ) Auchs^'ti beschreibt eine solche von ihm ver,
der ^ ^eiue Luftpumpe, in seinem Schauplatzbis ^^"mühigstcn Maschine:!, l. B. S. 670S. die F-'g. 4775.
yl sst L , welches ro Zoll breit und 14 Zoll lang
en den beyden Säulen L und U aufgencb