Luftpumpe. 525
^>Ung wird durch einDentji verschlossen. An der un-^ Fläche ist die Orffnuna erweitert, und ein^chraubcngang hineingebohit, damit eas Vcrdin-.^gscvhr eingeschraubt werden kann. Da? Bcrbin-,""gerohr ist loZoll lang und hat zwey kleine auf»/Mstchende Röhre, das eine an dem einen Ende,^ andere aber ist anderthalb bis zwey Zoll vorn2 ?der„ Ende eingelöthel, beyde sind ihrce ganzen2 ?"ge «ach mit einem feinen Gewinde versehen.
as Rohr an dem einen Ende des Verbintungsroh-^ 7, stt in den messingne» Teller geschroben. Das an-Rohr aber ist im Podenstücke veicstigt. DaS^bindungsrohr V ist bey k durch einen HahnNu> Lochen, damit die Verbmduna des Hahnsde, starke auf dem Teller K unterbrochen wer»kan». Dieses ist vortheilhaft, denn nun kannw,' leichter fchtzn, wenn erwa ein Fehler an derEnd'^ wo sich derselbe bcfin et Das eine
denk' Verbiiidungsrohres geht hinter dem Bo«bp"!^>cke heraus, und ist hier mit einem HahneGlosse», der zum Einlassen der Luft bunt.
^ sNachtrag füge ich hier nach eine kurzeSchreibung einer verbesserten Luftpumpe des?/s^H aas in London hinzii, die dem Anscheine. ch beträchtliche Vorzüge vor seiner ersten (S.
489 ) hat, und viel einfacher und
Meiler ist. ')
dox 4755* stellt den Aufriß der ganzen Pumpederen wahren Große er ohngefähr der' 7 Theil ist.
fels ^ 8 ig. 4755 ** ist der Durchschnitt des Stie,lich.'/bngefähr um den vierten Theil seiner natür,der s°!le verjüngt verzeichnet, blt ist ein Deckel,zwj^ Schrauben auf den Aufsah <7 0 durch da»ist dji'" gelegtes Leder luftdicht detrstiaet wird. vl)«e stck ^Erbüchse, durch weiche die StempelstangeNer ^ und nieder bewegt, ? ist noch ei» klei»wodurch die Lederscheiben zusammenge,^ werden.
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Beschreibung der neuesten und vorzüg-ta>, »''»Instrumente und Kunstwerke, stcr Theil. Alt»
" und Leipziz bey Schöps- ,-7§L. S. .E- u. sts-