Band 
Ein und achtzigster Theil, von Lothse bis Lustgebüsch.
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Litfrreinigltttg»

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' ^Ei'l die Luft allenthalben durch die Rit-f^ Zimmer dringt, um de>i 7lbgang zu er-ods/' 2st die Ofenthür, wie gewöhnlich, eiuy„^?/^ecrhalb Schuh vorn Boden des Ziiniueröso wird dadurch schon viel von der

fixen Luft des Zimmers abgeführt,ex Absicht ist eS oaher noch besser, wenn

^ ^>ug in den Ofen durch ein am Boden desangebrachtes Aschenloch, daS in densteigt, und hier mic einem Rost, aufökig ^euec iin Ofen brennt, bedeckt ist, in-ilist dies- Art die am Boden befindliche sirebesten abgeführt wird« Eben dieses gilt,^ "uch von Kaminen, die schon für sich,^rözs, Ziehen, beständigen Luftwechsel un-dgjs die innere Zimmcrluft abführen, undsey ^ ^ust von außeit in das Zimmer schaf-sts„s.^iche die innere abgeführte ersetzen muss.fvx^'^men die Kamine in Absicht der gleich,gen Wä^ie den Oefen nicht gleich.

Hckr^§ diese Wirkung noch zu Verstärkern, hatlo^^almvn, Oberwündarzt am Gakdaten^i>, Nancy eigne Luftziehcc erfunden, die

^öhre eines S'Lnbenofcnö gesteckt werden.Fig, blechernc kegelförmige Röhren, GG

"3 Zbil lang, in der Gestalt einesi»!Hv^/M, davon die große Ocffnurig 9 Zoll^»Nq '^weffer hat und sich in ein» andere Ocff^ckt-?".ä Zoll endigt. Dieses letztere Ende' einer Röhre 6 des Scubenosens /v um

^nderhalb Zoll tief von unten nach obendirn ? daselbst dauerhaft befcstlget. So wie manv^'rden^ Wärme des Skubeuofens verstärkt, lo