Lttftt'einMtig.
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Men <Aaal mit vierzig bis fünfzig Betten von^ Ansteckung zu befreyen, ist folgenges:
-Nachdem man die Kranken auf einen Saal^ Umwechseln acb'acht hat, stelle man in die' ttke des leeren Saals,Ödesten Fettster lind Thü-verschlossen sind, einen Ofen hin, der mit,'nein kleidn eisernen , mit durchgesiebter Asche -^ ° angefüllt n Kessel versehen ist, in welchen^ einen Gla^ oder Porcellannapf seht mitUnzen Meersalz, das mit einer halben Un-^ , oder darüber, gemeinen Wassers gelinde an-^'"ichtet ist.
^ Nach angezündetem Feuer und erwärmtem.Ich. vdcr Kavelle, gießet man arif dasVfter-vier Unzen Schwefelsaure, oder Nitrio'.öhl,
Unzen Schwefelsaure, , ., ,
^.E 'Uan es im Handel hat. dem AugenblickUnd ^ Sclrweseisanre ins Meersalz wirken,^ dessen Säure sich los und frey machen.si^U/nige, der dieses Geschäft verrichtet, muß-j,s 'gleich davon machen, .die Thür hinter sich' silesien und den Schlüssel zu sich nehmen,in d Stunden nachher kann man wieder
Unr ^ ^hen, Thüren ruid Fenster öffnen,na, "^'iige zu verschaffen ru-d die Lust, diecm^i^ch mit Saure überladen seyn könnte,
cn,§ Misses Verfahren kann von einem nochtehnj. Metern Nahen seyn, wenn man es iun-ke„ indem so gar die Säle niit Kram
r,y^''^füllt sind, und daS so oft, als es fürdaß gehalten wird. Wenn man also merkt,Heils,eines Saals mit thierischen Krgnk-überladen ist und dieses vortreflr-8e„^,.^""igungsmittels nöthig hat; so ists fö)onLyiisck/ man den dritten Theil von obiger>ung, poch weniger nimmt und damitNn - den