Luftreinigung. z§5
s. oben, S. 297.) Verbreiben will, die^ Wickelung desselben in den Sälen, die manihrem Geräthe hon der Ansteckung zu be-. wünscht, nur dann erst geschehen und. ^genommen werden könne, wenn die Kran-zja ^°^laufig fortgeschafr worden sind. Das rin-de, schrei darzu ist, daß man allemahl in je-n ^ dpirale, oder jazarerhe, einen Saal jucd "^^slung bereit habe, um die Kranken ausdct den man von der Ansteckung zu
^ür nöthig hält, dahin bringen zu kön-ter ^>eser Saal, darf zu nichts anders, un-Zu Vorwande es auch sey, als bloß
ge.^sjem heilsamen Gebrauche bestimmt undl'evn; und ln den großen Spitälern> en zwey diesem Behufe vorbehal-' leytt.
dien auf diese Art gesund gemachte Saalso wieder zu einem Wechselsaale; und
rej„j nach fort, bis daß alle Säle ge-
tal's ^ lind, und die in der Atmosphäre des Spi-de^j^^reuten Krankheitsgifte neutralisirt und^arin " bnd, und, mit einem Worte, die Luft^lrd»r erneuert ist.
ßeu bem Saale, wo die Operation im Gro-riakjs^^htt ^ man der Wirkung des mu-Gas die Decken, die Matratzen, dieBeh^^stücke und überhaupt alles wollene^ gewissen Krankheiten gebrauchtaussehen, und zwar so, daß der^eudk" allen -Oberflächen der Sachen, diete„ ^ '^ularkige Krankheitsgifte versteckt hal-auch ^ gelangen könne. Eben so muß man'^chcn ^ Gängen und allen Zugängen' zu den Sälen führen.
Nn z Die