Luftkeinigung.
^ kvhltnsanttn Gas zu reinigen, das durch
^themhohlen vieler zusammen versammelter"chchez, selige nothwendig gebracht werdenj "K, und da diese Saure desto gefährlicher ist,"'chr Schwere wegen, in der untern
zurückbleiben muß; so tonnte man Na-^ "üt Kaikwaffer ansüllen und in jeden Saalda« hülsiellen. Dir Schnelligkeit, mit welcherbest Hauchen entsteht, ist in dieser Hinsicht dasH.'* Eabioineter, oder juftgüt^meffer, um died,?"mr,arr des kohlensauren Gas zu erkennen;die des Fvncana, Volta, Scheele,-c. rc. zeigen blos die an tebensluft er-'^^tse tust an. ')
^it die Entdeckung der Unentbehrlich-
st lebensluft zum Athmen aller lebenden Ge-kk!, sind verschiedene Aerzte auf den Gedan-d^^oi,:men, eine verdorbene Luft durch neuen^latz vor, :edensluftzum Athmen wieder xeschick-oder überhaupt die Luft in einemsvlid "^^ veredeln. Zu diesem Behufe hat be-be^"^lchard eine Vorrichtung angegeben. ManSe ^ nach seinem Vorschlage eines Töpfer-
«in s- 8 ig. 4788, weiches einiger maßenH>>'in ^chmelztiegel ähnlich ist, und an seinerben Eine Kanne, zwey Röhren hat. Zn
schüttet man eine hinlängliche Menge^cr, nian bedeckt ihn sorgfältig mit derKleide ^ nur die beyden Röhren offen
ist Endlich siebt man das Salpetergefäß
Hy- " -^auiiu, oder Scubenofen. Wenn derHandysAuß ist, so drückt man mit demGebalge die Luft, damit sie über der Ober-- N 4 stäche
^ § «7
!> prange vollständige Apothekcrwiffenschaft. tl.
Baumgärtner. 1796. ». S. 402-41-