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Luftröhre.
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Schildes, über welchen er, gleich woZunge endigt, in die Höhe steht, und an ^er auch durch sein mittelstcö Band,' befestlgl ^aber mit den beyden Seitenbändcm wird
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die Hörner des Zungenbeins, und mit ^ Akden Hintern Bändern an die Knorpel de»,kens gefügct, welche bey denk Hinuntcrscy"der Speisen und Getränke die OcsfnnnS^.Luftröhre (Olorcis) gleichsain wie eine Zu^'^gbedecken, damit nichts hineinfallen kann-den Erweiterungen und Verengerungen ^nannten Oeffnung und einigen andern ^ ^gungen hangen die Veränderungen der ^in Ansehung der Tiefe und Höhe derselben ^Die Membran, die den obersten.Ths" ^Luftröhre, lar^n^em, inwendig umgibt, mu-sterst empstndlich, und hak viele LöchcrchöN/^,aus eine Feuchtigkeit fiie.ßt, die diesefeucht und schlüpfrig erhält, und bey de»befinden sich einige Drüsen, welche eine ßt ^ligkeit absondern, welche zu gleichem Zweckdie ganze übrige Luftröhre bestimmt ich, ^h!eAußer dem befinden sich noch eüuge ^Gange in dem obersten Theile der kmdie zum Theil größer zum Theil kleiner' .über der Deffnung Olorris ausgespannt I , hjeDer mittlere Theil, welchen man ^^i§eLuftröhre insbesondere nennt, ist derknorpelige Gang, der von dem oberstebis an die Lunge geht. Der Anfang u»
*) Hiervon wird im Art. Stimme Gc>n
Vorläufig merke ich an, daß MaN>>«ce'^„alyw,Erfadrnng geniacht haben will, daß va»de» WaffcrstossgaS, (s. Luft, „erD^,
unschädlich fand, die Stimme »ngewoh» ^.^, "und fchre»e,,d machen soll. S- den Betm»«'
«r St. Co«. 701-