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kerne Luftschiffe gibt, indem die bisjeßt beiannkcn Maschinen sich noch nicht wie Schiffegieren lassen, so ist es doch gewöhnlich zewer-die Monrgolsiecen, oder Aeroftncm,
. ^statische Nlaschmen, Luftbälie, Lufc-^fchlnen, oder wie man sie sonst noch ncn-Mag, unter diesem Nahmen zu -erstehen,ez neenizstens die Absicht ist , sie so weit^ ^rvvllkommnen, daß sie eigentliche Luftschiffe"den. Von der Erfindung dieser Maschinend den Versuchen, sie zu vervollkommnen, sehe
Snr'?", den folgenden Artikel.
^ichiffkunst, Luftschiffahrt, Aerouaucik.
chvn in den fabelhaften Zeiten des Alterthumsh. der sich Spur von der Dcschiffnng der Luft,^iwcir weiter nicht« als §abel, aber doch merkrvür->st, weil man es in unsern Taxen versucht hat,
H. Mit einigen Abänderungen zu rcalisiren. Derh^nig Minos zu Creta ließ den Dädalus undMn Sohn ZcaruS, die um 2750 lebten, irrrimk! nach andern aber in das Laby-
tu Crera einsperren; hier bekamen dieWer Wachs, woraus Dädalus sich und sei-^evd ^^e Flügel Wichte, durch deren ^)ülfe^ davon flogen. ZcaruS nährte sich, seine»Befehl zuwider, der Sonne zu sehe,etr'r« olügcl schmolzen, er stürzte ins Meer undchien Dädalus aber kam glücklich nach <Ti-k» / andern aber zuerst nach Sardinien,sein« Apoll einen Tempel bauete , ihm
«n widmete und seine ganze Geschichte
rp,« " Thüren des Tempels mahlte *). ManTlüaxs d^ ?mccr dem Bilde der wächsernenSegel zu verstehen waren, die Dä--i^o 4 dalnS
b'c. IV. 79. 8«iviu» »<I Vi^k^- ^en. VI-r. 14. 1 »^.