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Luftjchiffkunst.
Nex ^^atre de Rozier ging bald nach tei-luftreise zu dem ältern Montgolsieca t.^on, um daselbst mit ihm eine große aro-vnk ^ Maschine von 102 Schuh Durchmessersuch ^chuh Höhe zu besteigen. Der Vcr-
vch dieser ungeheuren Kugel gelang zwar
sy *9 Äannuar 1784, da sie mit sieben Per-«ufs? Piaster auf 500 Torfen hoch in die LuftÄb» sH bekam aber 15 Min. nach chrem^ Zange einen Riß, und sank zu Boden. Pi-am 2z Jun. ^784- nochmahls insaili des Königs von Schweden zu Wer-die Luft, kam aber in der Folge auf^"danken, eine Ueberfahrt über den Canalkh^ ^ französischen Küste aus zu wagen. Blan-sei» ihm in dieser Ueberfahrt zuvor;
deliii^^cksichts Schicksal aber wollte, daß erer ^chuf seinem Entschlüsse beharrete, wobeydoch, ^ "el>st seinem Gefährten Romain^ach .gen, Warten auf günstigen Wind und!c^ drelen seiner Maschine zugestoßenen Unfäl-^ Zun. *785 nicht weit von Bou«8all /ei der Luft herabstürzte, und durch denschmettert ward.
^>ard ^.^ch^^ war der eben genannte Blamdll„a k hatte schon langst vor der Erstmirische " aerostarischen Maschinen durch mecha-«bex vergeblich zu fliegen versucht; seht
sich ^te es ihm diese Erfindung erst mög-^osta?"^ Zweck zu erreichen. Er stieg aufZu ^ mit brennbarer Luft derschicdcmahlder ^wd Roucn auf, fachte die Lenkungivirs^ ^naten durch Flügel oder Ruder zu be-basilbst hierauf nach England, und wogtechey , vorher angestellten andern Vcrsu-'"7 Jan. 1785 mit dem D. Zefferics
aus