Luftschi sskunst.
6,z
^öhe steigen, so wird von außen um diesen HalsEine von Weiden geflochtene z Schuh hohe und*8 Zoll breite Gallerie angebracht, deren inner^ Gelender an den Hals der Maschine befe-ist, d^s äußere aber an Stricken hängt,d'e vorn obern Theile »er Kugel kommen, und^ der obern Hälfte der Kuaelfläche von andernstricken in Korm eines Netzes durchkreuzt wer-Auch wird eine Glurpfanne aus eisernenStäben, deren Durchmesser etwa f von demDurchschnitte der Oeffnung einnimmt, mittenUter derselben, i Schuh höher, als der untere^ud des Halses, an Ketten aufgehangen, wel-an das innere Gclender der Gallerte beferosind. In den Hals werden Luftlöcher ein-^Ichnikten, durch welche man voy der Galleriedas Feuer sck-üren und unterhalten kann.zeigt Gestalt einer solchen Ma-wie sie in die Atmosphäre aufsteigt,r,. sie zu füllen, wird ein 6—8 Schuh^ hes Fig. 4794. erricht^, cn
Mn Mtte der gemauerte Ofen oder Scbvrrr " bis auf den Boden herabsehet. Die-
ser
^fcu hat unten eine Thür, das Feuer an-
und uiuß 2 — z Schuh über das Ge-ber ^dorragen. Er muß etwas schmahler, .alsei», ^ der Maschine seyn. Man kann unkend " eisernen Rost legen, um dem Feuer Luftdes her zu verschaffen. An beyden Seircnst r .ftüsteö stehen starke Baume oder Ma!
Ecktet
stehen starke Baume oder Masten^ oben mit Rollen, über welche einTheil ^"ft, der durch einen Ring am oberndticch^ Maschine gezogen, dazu dient,
der seiner Enden die obern Theile
Uy, .^mchine die Höhe zu heben. Auch
^ Acquatoc der Kugel sind Ringe ange-
Qq z bracht,