Band 
Ein und achtzigster Theil, von Lothse bis Lustgebüsch.
Seite
613
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Luftschi sskunst.

6,z

^öhe steigen, so wird von außen um diesen HalsEine von Weiden geflochtene z Schuh hohe und*8 Zoll breite Gallerie angebracht, deren inner^ Gelender an den Hals der Maschine befe-ist, d^s äußere aber an Stricken hängt,d'e vorn obern Theile »er Kugel kommen, und^ der obern Hälfte der Kuaelfläche von andernstricken in Korm eines Netzes durchkreuzt wer-Auch wird eine Glurpfanne aus eisernenStäben, deren Durchmesser etwa f von demDurchschnitte der Oeffnung einnimmt, mittenUter derselben, i Schuh höher, als der untere^ud des Halses, an Ketten aufgehangen, wel-an das innere Gclender der Gallerte beferosind. In den Hals werden Luftlöcher ein-^Ichnikten, durch welche man voy der Galleriedas Feuer sck-üren und unterhalten kann.zeigt Gestalt einer solchen Ma-wie sie in die Atmosphäre aufsteigt,r,. sie zu füllen, wird ein 6—8 Schuh^ hes Fig. 4794. erricht^, cn

Mn Mtte der gemauerte Ofen oder Scbvrrr " bis auf den Boden herabsehet. Die-

ser

^fcu hat unten eine Thür, das Feuer an-

und uiuß 2 — z Schuh über das Ge-ber ^dorragen. Er muß etwas schmahler, .alsei», ^ der Maschine seyn. Man kann unkend " eisernen Rost legen, um dem Feuer Luftdes her zu verschaffen. An beyden Seircnst r .ftüsteö stehen starke Baume oder Ma!

Ecktet

stehen starke Baume oder Masten^ oben mit Rollen, über welche einTheil ^"ft, der durch einen Ring am oberndticch^ Maschine gezogen, dazu dient,

der seiner Enden die obern Theile

Uy, .^mchine die Höhe zu heben. Auch

^ Acquatoc der Kugel sind Ringe ange-

Qq z bracht,