Band 
Ein und achtzigster Theil, von Lothse bis Lustgebüsch.
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.Lllftschrffkutlst.

lösung noch bis seht die Naturforscher besc^^„gcc. Seitdem die Akademie der Wiffensch"^zu Lyon dieses Problem zur Preisfrage füraufgegeben hat, find hierüber eine Menge ^sinnreicher, theils thörichter Vorschläge,^ ^worden. Unter die lchrcrn sind biejentg^^rechnen, welche Segel zu brauchen anra -durch welche der schief anstoßende Wind de" ^rostaren, wie ein Schiff auf der See, u ^soll. Man hat Hiebey nicht bedacht,

Wind aufhört, auf den Attestatensobald dieser mit ihm eine gleiche Gelch^ ch§lkeil angenommen hak, daß sich also dernicht in dem Falle des segelnden Sch-^s^ ssckdet, welches von dem Widerstände desalle Augenblicke zurück gehalten ryird, "" „gyeine dem Winde gleiche Geschwindigkeit ^daß er vielmehr in dem Falle einer Kulv^x,welche eben so geschwind vor der Handals diese nachfolgt, in welche aljo die ^ yjenicht wirken kann. Daher könnenSteuerruder keine Wirkung thun,schief gegen den Wti.d zu richten vorgej -

hat.

Besser sind die Vorschläge von

Au

der"

oder Flügeln, welche von den Lufcfaht^Absicht gemäß gegen die Luft, wie Newdas Wasser bewegt werden. Die d'"" ,jchß^stellten Proben sind bisher noch amausgefallen, und die Brüdev ^

ren, am iZten Scpt. 1784 daniit 2261^ ^Weichling von Winde erreicht zuist an, besten, solche Ruder ganzchen; alle mechanische Känstelencn w»r

hinderlich seyn. So haben die RoberiS, ^-

chard u. a. ganz einfache runde, oder