Band 
Ein und achtzigster Theil, von Lothse bis Lustgebüsch.
Seite
639
JPEG-Download
 

Luflschiffkunst. '6z 9

^atfcbuh etwa 4 Unzen wiegt. Nahme man^-chafleder so würde man noch mehr an Kraftgewinnen, da dieses leichter ist, die Maschine'vürde aber nicht so dauerhaft seyn. Diese le-vcrmn Luftbällc würden sich auch bequemer fül-lasten, als eine blecherne. Zur Uebersicht derVerhältnisse, wie das Vermögen solcher Maschi-ne« fremde Sachen zu tragen, mit ihrer GrößeRöchst, setze ich hier einige Zahlen her, wobey'«deß zu merken, daß die brennbare Lust 8 mahl'Achter als gemeine angenommen ist.

Durch-

messer.

Ob er-stäche.

Inhalt.

Eine Maschi--ne v. Ziegen-feilen kanntragen:

16

Eine Msachüne vonSchaftfeilen kanntragen:

W

5 v

78 .

65476

2884

3539

70

15400

179666

9455

10758

icx)

Z '428

Z 2 Zao 8

309 Z 4

83553

' ^5

49,07

,024005

6 Z 487

6? 579

1.5 0

70714

«7678^7

115242

119.55

' i ?5

96250

2807291

i 8 l 8 Z 4

19185;

200

1257.4

4 l 90476

278901

289377 -

. . Eine neue Methode, brennbare Lust ver-«ttelst durchgeglühter Kanonenlaufe, die mitchnspänen gefüllt sind, zu bereiten ist obenj ^7. schon erwähnt und man kann diese auchl "einen anwenden wenn man einen FlintenlaufDiese Luft ist aber etwas schwerer wiec/., durch Vitriol und Eisen bereitete. Manv» ^ den Flintenlauf, der auf beyden Seilend/I" muß, mit Eisenspanen, bringt anEnde den Hals einer Retorte an,ein Dämpfe des lochenden Wassers da hin-Ie„s '«^cn, während der Lauf über einem Äoh-ecken etwa r Fuß seiner Länge glühet. Am

an-