Luftschiffkunst.
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«hne da- geringste Hin-und Herwerfen, und ohneden Wipdstrich zu fühlen. Eigentlich geht auchber Wind mir ihnen, und daher befinden sie sichlu einer respectiven Windstille, und ohne allesunangenehme Gefühl, da doch sonst alle andereArten von Reisen wenn sie nicht so schnell unduichr mit dem Winde gehen, diesen lusczug be-'Uerklich machen.
Beyde Methoden, die Luft zu durchsegeln,huben ihre eigenen Vortheile und Nachtheile;über genau erwogen, würde ich der MaschineUlit der entzündbaren Luft meine Stimme geben.Die Maschine mit der verdünnten Lust hat denBorzug, daß sie im Augenblicke, und mir we-u>g Kosten, da überall Holz oder Stroh zu br-ummen ist, gefüllt werden bann, und nur Lein-wand die Hülle ausmacht. Wenn der Reisendefeine Brennmaterien unrerwegcs verbraucht hat;
darf er sich nur herablassen, er frnget aus,"ü'nnit eine neue Ladung ein, und sehet die^eise auf der Stelle weiter fort. Der Fehleraber dabey ist, daß ihr Dach ungeheuer großungleich größer, als die andre Kugel jeynwofern es das nähmliche Gewicht tragendas Feuer will in eins fort, mit Hitze undschweiß unterhalten werden, und bey allen sol.'che„ Feuerschiffen stand man in Gefahr entwe-^ selbst lebendig zu verbrennen, oder doch Häu-'er m,d Wälder in Brand zu setzen. Hingegenfüllen Kugeln mit brennbarer Luft alle Absich-sie senken sich allmählig, wenn sie Risseekvlnmen, oder ausdampfen, und ohne Nack^zur Erde herab. Aber ihre Hülle muß sehrund kostbar und undurchdringlich seyn;^ entzündbare Luft macht große Kosten und^eit in der Verfertigung, sie ist für die Lunge
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