Band 
Ein und achtzigster Theil, von Lothse bis Lustgebüsch.
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652
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Sir

Luftschwere. Luftvusccm.

nichts

für Luftschwefe! gehalten, da er doch weiterals der gelbe Blumenstand von den ?an»c cFichten und andern Nadelhölzern ist.Luftschwere, eigentlich die eigenthümliche «sch^der Ustt. Je engerer Bedeutung die heranliehe Schwere der mit Dünsten angefüllten >

des Dunstkreises. .j,

Lufrschwiugen, so heißt in Bayern der Mlator.

Luft fege!, s. unter SegeltLuftspiegel, s. unter Spiegel. ^

Luftstpringer, ein Mensch, welcher seltnespränge machen kann, besonders wenn er.dieser Fertigkeit ein Gewerbe macht. S-canzer, auch Vo-ngiren. . ^

Luftsprung, so wohl ein Sprung hoch §

Höhe, ein hoher Sprung, als auch ein§von einem hohen Orte durch die Luft in ^tiefer». < „

Luftstein, oder Lehmluftstein, s. unter Lev?h. 70. G. lOO und ftg.

Luftstieftln, s. Wasser stiefeln.

Luftstrcich, ein Streich, welcher bloß in dieLuft geht, ohne den Gegenstand, auf tvelchabgczieler war, zu treffen. .

rLuftcherinonrcrer, s. unter LhermornethLufttrocken, was an-der freyen Luft, ohneliehe Wärme, getrocknet ist.

Lnftuhr oder Winduhr, s. unter llhr> <hle-Lüftung der wrndrnühle., s. unter Wür<"'Luftocrbejseruirg, s. unter Luftremlguirg,

S. 5Z2. und zzy.

Lnftvogel, s. Paradiesvogel.

Luftvulkan, ein Berg der immer odereine beträchtliche Menge Lust ausdlalet,