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keine Erklärung davon gegeben und dit^^auch nicht geben können. Durch die Untersn^^gen detz Herrn Dolomieu ist man jetztin den Stand gesetzt, genahter darübertheilen. Die aus dem Berge ausführende 'ist mephitisch; ein licht r'erldschr sogleichund mit gemeiner Luft vermischt brennt fw uNach diesen Angaben ist eö nicht mehr I^die wahre Ursache der hier vorkommenden ^scheinungen zu entdecke». Die ErklärungHerrn Dolomit» ist folge nde. «
„Der Boden der ganzen Gegend lst ^artig und mit Bergen und Hügeln von 6^ ^und zähem Thone bedecket, die gröfirenthe"nen gypSartigen Kern enthalten. Donist in dem Macaluba eine Quelle von gesaftWasser entstanden, ein Umstand, derso viel leichter eintreten konnte, da in ^,1,Gegend das Steinsalz in großer Mengeden wird. Dieses Wasser löset denund dringt nach den Seiten des Berges. ^Vitriolsäure des Thons verbindet sich ^ihrer Affinität mir dem Grnndüoffe des ^salzes, und entbindet die Salzsäure, die fi^t-den Kalch wirft, der hier die UnterlageDurch die Verbindung mit diesem neuen ^ ^stoffe wird eine Menge fixer Luft cntwickedurch den aufgelöseten Thon aufsteigtdie Oberfläche desselben durchbricht. , ,riiüsäure des Thons, kann sich überdies »ochrclbar mit der Kalcherde verbinden »nGypö erzeugen. Im Winter, wo ^^ei^durch den anhaltenden Regen noch mehrwird, kann die Luft freyer und häufig^ren. Im Sommer hingegen, wo der -^heiner harten Decke überzogen ist,. >.knnn I §ii