Band 
Ein und achtzigster Theil, von Lothse bis Lustgebüsch.
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6z6 Lrrfnvage. Luftwegen.

Hnndsgrotke lind ander? erklären, wo auchLust auSgeblasen wird, wie wobl nickt w>tcheher Heftigkeit, weil vielleicht die Mcsssbetr«chtli6), und die Communication nicht ^heimnr is. ^

Ueder die Dw'-sthöble zu Pprmout hat bes?!'^^Wcftrunrb in scu^n kicii.en phiisikcliscp» ebc«"

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Die abwechselnd!uft ansblasenden unsziehenden Höhlen, deren es verschiedene gibt/ ^den ihren Grund darin, daß die Luft weich chdraußen elastischer wird, als sie in der H ^ist, in dieselbe hinein dringt, und we>"^draußen weniger elastisch als inwendig ist/ 'der herausfährt.

Lufcwage, ein physikalisches Werkzeug/Gewicht der Luft zu bestimmen. Hiervon wich im Artikel Nrcmomerer mehr sagen.

Luftwageir, so hat man solche Wagen w u ^die vermittelst angebrachter Segel vorn ^fortgetrieben werden. Der berühmte Math

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tiker Simon Srevrn erfand für den ch ^

Moritz von Nassau einen Lufrwagcn »naeln, womit man sehr schnell, doch s"" -oEbenen fahren konnte. Ungeachtet sch',, Zc>tPersonen darin saßen, wurde er ddch ''von 2 Stunden holländische Meile» >trieben. ^,il

Eine ähnliche Erfindung, einenSegeln so zuzurichten, daß er ausgebraucht werden kann, hat der EhnUHos - Uhrma6)er Zoh. Gorrl. Gra ^ .,„n

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