Lrikenlade. Lulliamsche Kunst. k5z
und das Herabfallen der Leute und Sa-(up verhindern.
^cnlcrde, die, oder der Lukenladen, franz.
6'ecourille, der Laden oder tue Fall-tür der Lukenöffnung, um diese bey stür«^'Ichem Wetter verschließen zu können. Das inlukcnlaoe gemachte Loch, wodurch man eingkhen laßt, ohne die Luke zu öffnen, wirdvrch rund ausgeschnittenes Stückchen Holzbedeckt- Die Einfassung der tukenlade und^ Lukengitter besteht aus langen, 'rundlichen"vas erhabenen Hölzern, aufweiche die LadenGitter paffen und zu liegen kommen,eine )lrt Getreide, die besonders im Kör.^reiche Kongo, s. Th. 4z, S. 521, angebauet/rd, wovon es aber an genaueren Nachrichten
4llk -
em warmes Bad in der Liptauer Gespann->Ehatr i,, Ungarn. Es liegt am Fuße des Kar-.Äschen Gebirges, auf einem ebenen auf bey-e>> Seiten mit Hügeln umgebenen Orte; sonsthauchte man es zum Hanfrösten. Die Ein-gingen daselbst sind nicht die besten.
^anz, Gesunbvninuen der östreichischen Monar«
^ ch-e. S. - 4 Z-
' , Lulafim, so nennen die Juden einen
g Bachwnden, Maij-n, Palmen und Myr-Zusammen gesiochttnen Strauß oder Busch,^ EM ihrem Lauberhüttcnfeste ein besonder^ Gepränge in ihren Synagogen zu machen^sskgen.
I- Eolch, Th. 8c>, S. 26z.
«.Usff Art Pfirsichen, s. Pfirsiche,h^lsche 2hunft. Es gab eine Zeit wo sich« '.chledene Gelehrte nach dem Vorgänge de«
damit beschäftigten alle Substanzen oder
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