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des zusammen einzuackern. Solchergestalt verrißman be»des mit einer einzigen Pflugacbeit, ^,eeine gute Wirthschaft ist, mmaßcn selche Z"" ^Lumpen, wenn sie mit den Wertzenwurzeln >>> ^ ^sey Erdboden liegen, in gewissem Grabe dieeiner Gießkanne verrichten. Denn bey jed j
gusse, der diese Lumpen naß macht, ps-rge >solchen Verrath von Wasser nicht allein «sondern auch lange zu behalren, daß b e „wurzeln eine lange Zeit hindurch Nahrim °haben. Nach diesem kann der trockenste S >^Weitzenwurzeln nicht so sehr verbrennen, rrectrocknen, daß er den Früchten Schaden zufügt' ^>lses bewerkstelligen sie um soviel sicheler, ^die auf den Wurzeln liegende Decke von Eviel beyträgt, ihnen Schatten zu geben, und « ,den Lumpen gegen die Heftigkeit der H>^ "Schutze dienet.
Um Weitzen in einen kreidichten Boden z"muß das F-ld, wenn die letzte ol e eineVeit verrichtet ist, eben geezet werden. Wen" ^^c-das Land mit vorher klein gehackren Luu.pe" i - zrichtet werden soll, so pflegt man auf ei» ztlStück Feld drey bis vier Centuer solcher LuElegen. „ics
Manche, welche Kreide, oder kreidichtenzurichten und bessern wollen, lassen erstlich die j
pen ganz klein hacken, sodann streuen sie im A ^gf >ge des Brachmonatl)s,ohngefähr fünf Cencner^^ ^einen Morgen Landes über das ganze Seid, i
sie breit umackern. Diese sind im Stande, du» ^i:reich zu der Wcitzensaat zu erwärmen urch fcu» ^zu machen. Nach der Zeit nehmen sie denNegcund behalten ihn so gut, daß sie in diese'" Hai-nen Boden die Wurzeln des Getreides feucht ^ <ss-ten, und ihnen vermöge ihres wollichten Wcle sthkgen die Strenge der Fröste, und kaltenguten Schutz geben. . s§iic
Wenn kreicichter Boden, kreidichterLei"""/
dichter Leimen, oder anderer trockncr Bode> /sich zu diesem Endzwecke schickt, eben geeg"/ §ufnun so weit gebracht ist, daß man Weitze" ^ cbsäcu und einegeu kann, sodann schürte "w" pnen einzigen Morgen Lande« breitgeackertes 6 ^ e"Sacke klein gehackter Lumpen, woven jebee §ei«