Band 
Ein und achtzigster Theil, von Lothse bis Lustgebüsch.
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685
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kumpenschnekder. Lumpicht. 685

Lumpenjuwelierer, die Lumpenfrau. S.übrigens oben, S. 674.

2 -Unipciischneider, ein besonderes' Werkzeug inden Papiermühlen, die Lumpen auf eine leichteund geschwinde Art damit zerschneiden zu lassen.S. im Art. Leinentumpen, ?h. 76, S. ^14.Das übrige spare ich auf bis zum Arr. pa-Pier.

^Umpenträger, s. Lumpensammler,"umpenzucker, eine Art groben Zuckers, welcheraus nochmahliqcr Siedung des Farm- oder Laf-fonade- Zuckers entsteht; entweder von deinenglischen Worte lump, sich ansehen, anhäufen,oder vo» dem deutschen lumpen, weil er gemein-hin in Lumpen eingepackt wird, *) Die Hollän-der, welche ihn in großen, in Palmblatter gewik-kelten Hüten zu verschicken psiegen, nennen ihndaher Palmzucker. Durch neues Sieden ent-stehet aus dem Lumpenzucker, der Melis, die^asinade, und endlich der Lanarien- Zucker.- Das übrige s. im Art. Zucker.

^Uinper, Klennius Lumpenus I^inn. ein See-stsch aus einer Gattung, die im Deutschen mitdein Nahmen der Rotzstfche belegt wird. DieseBenennung ist von dem engl. Worte lump, ein^ klumpen, entlehnt.

^Unrperey, im gemeinen Leben, eine elende arm-selige nichtöwürdige Sache; in etwas gclinderm» Verstände, eine Lapperey.

^npfifch, s. 2. Lump, oben, S. 666.^"tuplchc, einem Lumpen ähnlich. Noch mehr^der j,n figürlichen und verächtlichen Verstände,

arm

Das erstere ist wahrscheinlicher, weil die Engländerihn luinji-tuxLr nenne», und er durch, die Engländer»ey uns bekannt geworden ist.