Band 
Ein und achtzigster Theil, von Lothse bis Lustgebüsch.
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Luna'labiiim.

telpunkt der Scheibe einen kleinen Zirkel, ^man den Evenrionszirkel nennt.ziehet man auf der Linea Apogai durch den ^telpunkt der Mondes Orbita eine zu beyden ^ten senkrechte Linie, durch diese aber, als e>»^Durchmesser, aus eben dem Mittelpunkt ^bis drey beliebige Zirkel, jedoch daß solche in^halb dem Aequanre Luna annoch begriffenund diesen nirgends berühren. Jene theilet ^nun wiederum von der Linea Apogai in die 'kannten Zeichen, Grade und ihre Theile, alsdk'aber jeden halben Durchmesser von dem in"sten dieser Zirkel in gleiche Theile, daden Anfang dazu von dem Mittelpunktdurch einen jeden solchen Theil ziehet ma" ^beyden Seiten eine, mit dem Durchmesserrechte und gegen die andere parallele Linie^, ^an den Umfang, doch daß noch auf einergegen das Perigäum ein Zwischenraum fü^,§neu andern halben Zirkel leer bleibe, welchman den Reflcpionszirkel nennet.

Man beschreibt weiter durch denpunkt eine, mit der Linea Apogai winkeb^Linie, und aus demselben darauf, gegen d>e ^gend hin, wo das Perigäum stehet, etliche ^zcntrische halbe Zirkel von beliebiger Größtesie doch aber den Rcstexionszirkel nicht ben^ §Diese halben Zirkel theilet man nun in 6 §

Theile, lind dann in ihre gehörigen Gradekleineren Theile, denen man nach Drdnung .Himmelszeichen zwey und zwey Zeichen beychs'

Endlich^ werden so wohl aus deinPuncte der Scheibe zwey zarre Seidenläden ' ^kleuien Kügelchen, als auch aus deinpunkte der Lrbicä Luna ebenfalls einer