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Lunge.
„Die reine atmosphärische Luft besteht aStickluft oder Salpeterstoffgas, aus dephgististrter tust oder Sauerstoffgas, und afixer Luft oder kohlengesäuertcs Gas. Du^
U'ft
Luft
das Athemhohlen wird die Menge der ffrenvermehrt, die Menge der dephlogistisirren r"l-nimmt ab, und die Stickluft bleibt unverände 'Wenn iOo Theile atmosphärische Luft eiligesmet werden, welche bestehen aus goStickluft, aus »8 Theilen dephlozistisirterund aus 2 Theilen fixer Luft, so erhält n>beym Ausathmcn nur überhaupt 98 Theile, "diese bestehen nunmehr aus 80 Theilenlult, aus 5, Theilen dephlogistifirter Luft >"aus iz Theilen fixer Luft."- ^
„Um diese Erscheinungen zu erkläre»^man mir Crawford angenommen, daßBlut sein Phlogiston an die dephlogistifirle iabsehe und sie auf diese Weise in fixe Luft ^andere. Lavoisier erklärt aber auch diese ^scheinungen aus der Zerlegung der dcphl^!^strten Luft; Er behauptet nähmlich, daßrend des Athemhohlens der Sauerstoff ausdephlogistifirten Luft sich mit dem Blute derde, daß aber dagegen Kohlenstoff undstoff aus dem Blute abgeschieden werde,durch die sich erzeugende fixe Luft so ^ 5 ?ein feuchter und im Winter bey dertion sichtbarer Dunst gebildet werde."
„ Die Erklärung dieser beyden lehrennomene beruht darauf, daß indem die depdstisirte Luft ihren Sauerstoff an das Bch ^seht, ihr Warmcstoff frey wird, und n" pieaus dem Blute abgeschiedenen Kohlenst^b ^fixe Luft, mit dem Wasserstoffe aber den k /ren und im Winter sichtbaren^ Dunst