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Lunge.
Luft befindliche hierum mit dem Blute ^mischt. Die Alten, und nach ihnensius, Helverius, Hamberger :c. behausren, das Blut werde, in den Lungen abgekü?und verdickt, Priestley, Moscati und a»nehmen an, daß das Blut sich vom übcrswsgen Phloziston durch Hülfe der Lunge entlade-
„Die antiphlogistische Chemie erklärt ^fes Phänomen ebenfalls durch die Zerlegungdephlogistisitlen ruft beym 'Arhemhohleu." .
„Es haben alle Physiologen es anerkaNdaß tre sichtbare Wirkung der Luft auf das ^ ^darin bestehe, daß es die schwarze Farbeselben in eine rothe verwandle. Daher dasst"^Blut, welches durch Venen aus der junge .die linke Herzkammer kommt, roth ist, we> ^daselbst der Berührung der atmosphärischen ^cmsgeseht ist. Auch außerhalb des lebende»pers ist diese Wirkung der Luft auf das ^ ^sichtbar, denn wenn das schwarze venösenul der äußeren Luft in Berührung gebracht .selbst in dem Falle, wo diese Berührungunmittelbar geschieht und das Blut in ^Blase eingeschlossen ist, so verändert sichschwärzliche in eine hochrothe Farbe."
„Nach Lavoisrer ist nun die in ^mosphcue enthaltene dephlogistisirte juft d>efache dieser Veränderung des Bluts.daß diese Gasart dem Blute eine reinigend ^genschaft mittheilt, wodurch es vermögenddie linke Herzkammer zum Zusammenziehen^reizen. Venöses Blut, welches vonnicht berührt worden ist, reizt die linkekammcr nicht znm Zusammenzichn, ob esfähig ist die rechte Herzkammer zu reizen-pare demnach die eigentliche Ursache des ^