Band 
Ein und achtzigster Theil, von Lothse bis Lustgebüsch.
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^ngenentzütivutigrc. Lungenentzündung re. 70K

^wohnlich ^on einer gehemmten AuodünstunAvlirch Erkältung, nassen Kleidern rc. oder von^ueiri verstärkten Umlaufe des Bluts durch hef--"Ze jeibesbewegung, dem Gebrauche von Ge-würzen, hitzigen geistigen Getränken nnd derglei-^>en. Hiervon ist im Art. BruftkuankheiceirSandmanns, Th. 7, S. »z8 und fig. ge-„ handelt. Man auch Seitenstechen,w^enenrzünduilg der Pferde, diese ist in^ Encyklopädie, ?h. 2z, S. t2y. ^erz-lchlcchtt'gkcir *) genannt, und daselbst bcschrie-Ein geringerer Grad der LungenentzündungA Pferden wird gewöhnlich Dampf genannt,^h- 8, S. 7Z2. Man sehe übrigens auchhusten der Pferde, ?h. 27, S. z6^."stenenrzünduiig des Rindviehes, eineKrank-die oft mit dem Seitenstechen verbunden-V und schnell tödclich werden kann, wenn manUlie oder unrechte Mittel gebraucht.

. Wenn das Vieh mit einem heftigen Ent-,"^ungsfieberchefallen wird, der Puls geschwindedg ^arr schlagt, das Athemhohlen ängstlich,keichend und mit einem trocknen Husten^bunden ist, so leidet das Thier am Seitcn-lenaber »ebst den jetzt gesagten Zufal-sv a ^ulbschlag weich, und der Husten feucht,m die junge selbst entzündet. Es geschiehteilM s^r oft, daß sich beyde Uebel zugleichtia ^u, wobey alsdann alle Zufälle desto hef-sind. Beyde Krankheiten fangen mit ei-

nem

Wort Hcrzschlächtizkeit hat sonst eine sehr mrbe-n'mnue Bedemung, indem es an ü oder mehr ver-Ulebene Krankheiten der Pferde gibt, die von verMedeuen Schriftstellern damit belegt werden. Sieheeioiiders Plvucquet über die Hauxtniälisel der^lMc. TÜbjiige» ,7-0. ii- S. Sr »«- stg.