Band 
Ein und achtzigster Theil, von Lothse bis Lustgebüsch.
Seite
722
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722 kungenhieb. Lungenkrankheit.

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E'f. Theor. u. Widerspr. in d. N. u.

LIi 8. Lodl.ck. Ui-iies. ?b. k.

Dill. äs pdtMil pulmonum ulcerola. Usile, nI 7 ^>- 2 B. 8 .

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Die Lunqengeschwüre, lunaenknoten ^bey Thieren haben eben die Ursachen,

'tz -c,

Menschen, nnv sind von eben so vedenu „

Folgen. Da man aber gewohnt ist, einwas mit diesen Ü beln behaftet ist, lUNtstM ^tiZ zu nennen, so spare ich dasjenige, was sder Cur derselben zu sagen ist, bis zuitt ^Lunget!sucht auf. ^

Lungenhieb, ein Hieb (oder eigentlich ,bje-t,ach der junge. Figürlich und im gemeinesbcn jemanden einen tunaenhieb geben odersehe» , ihm eine derbe Wahrheit sage«/ ^nun versteckt oder deutlich. .

Lungerrhusten, ein Husten, der seine unwltt^xUrsache in Fehlern der junge hal.

Husten, Th. 27, S. -4.

Luttgertklee, s. Ficberklee, ?h. IZ,

Lungentnoten, s. inner LuZe,.gej>.«,w»»^^

S. 719. ^

Lungei-trankhelt, eine jede Krankheit deroder welche aus einem Fehler der jungesteht. Dahin gehören vorzüglich folgende- ^Die Engbrüstigkeit; in soeine Kranlheir der Meulchen ist, wird?h. 1», S. lv f. aehandelk. , ach*Die Lngbtusrrgkeir derDampf. Th 7. S. 730,

Die Lngbr ustttzkett be)'Mf. eben des S? 73 2. Ttz-

Der L^ngrui-l,stell, s. unter

27, ^ sts-