Band 
Vier und achtzigster Theil, von Mantel bis Marmorwaaren.
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s Mamifacmren und Fabriken.

Materialien, die man verbrauchet; und aus denHänden des Kaufmanns, des Landmannö unddes Arberters, gehet dieses Geld in alle andereArten von Nahrungsgeschäften über, so daß alleund jede den Einfluß davon empfinden.

Außer den oben angeführten allgemeinenMitteln wird dieser ausländische Absatz beförderti) durch eine gute Einrichtung der Zölle; wenndie ausgehenden Waaren mit gar keinem Zolloder andern ähnlichen Abgaben, als Hafen-, An-kergeld rc. beschweret werden. Nur müssen, dieauszuführenden rohen Materialien mix etwasstarken Zöllen, wie auch die Waaren auV-un-sern Manufacturen und Fabriken, wenÄ sie, sowohlfeil sind, daß sie, ungeachtet eines tnäßi--en darauf gelegten Zolles, in den vornehmstenHandelsplätzen dennoch wohlfeiler» Preises zustehen kommen, als die nähmlichen Waaren an-derer Völker, oder wenn die Fracht und andereUnkosten nach den vornehmsten Handelsplätzenaus unsern landen viel geringer zu stehen kom-men, als aus andern Staaten, mit mäßigenZöllen beleget werden. ÄZenn man die durch-gehenden fremden Waaren^ davon wir die nähm-lichen im lande gewinnen, mit hohen Zöllen, ")und diejenigen, die unsern landeöwaaren ähnlichfind, mit mäßigen, aber nicht allzugeringen Zöl-len

*) Li« allzu hoher Zoll auf durchgehende Waare« hat auchseine Nachtheile, weil alsdann das handelnde.Publi-kum einen ander« Weg für die Waaren ausfindig zuwachen sucht, wodurch den-ranbeseinwehnern dochmancher Verdienst, den fie von den Frachten rc. rc.hatten, entzogen wird- So brachte sich Holland um alleEinnahme, die es vordem von den nach Frankreichgehenden englischen Waaren hatte, weil es j« hoheTransito-ZSüe forderte; und die Geschichte des Han-dels liefert sichrere Beyspiele »er Arr.