Band 
Vier und achtzigster Theil, von Mantel bis Marmorwaaren.
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Manufakturen und Fabriken.

Die Leinwand«Manufaktur in Großbritan-nien schrankt sich hauptsächlich auf Schottlandein, obwohl etlicheZweige derselben sich inMan«chcster und andern Theilen von England befin-den. Die Total-Quantität brittischer Leinwand,welche wahrend der z Jahre ausgeführt wurde,betrug sich.

1797 auf 14,533,000 Pards oder lange Ellen.

1798 — 20,744,000

1799 — 21 204,000

Wenn die Menge des in England verbrauchtenLeinenzeuges nicht größer ist, als die, welcheman ausführt, so muß der Werth des Ganzenzum wenigsten r,600,000 Pfd. Sterl. betragen,und die Angabe ist gewiß nicht über die Grämzen der Wahrheit hinauögerückt, wenn der jähr-liche Werth dieser sämmtlichen Manufakturenin Großbritannien, mir Einschluß des Zwirnsund anderer Zweige des Flachöhandels auf zweyMillionen Pfd. Sterl. gesetzt, und die Anzahlder dann arbeitenden Personen aus 60,000 ge-rechnet wird. Daß dieser Handel keine engereSchranken leidet, läßt sich aus der folgendenBerechnung der Menge rohen Flachses und lei-nenen Garns abnehmen, welche allezeit die Mit-telzahl von 5 Jahren ausmacht, und den ZtenJanuar des angegebenen Jahres aufhört.

Flache. Leinengarn.

1776 — 254,141 Ct. 7,847,rs?Pf. (amGew.)

>787 245,636 — 8,8?866

1792 — 232,564 — 9,78 r,275

1799 — 290,754 — 3,148936

Die Hanf« Manufaktur betragt jetzt mehrals 1,500,000 Pf. Sterl. ist aber zur Friedens-zeit minder ansehnlich. Vermuthlich gibt sie nichtweniger als zz,aoo Menschen Unterhalt.

Die