Band 
Vier und achtzigster Theil, von Mantel bis Marmorwaaren.
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Marien »Bild. 37 *

find. Dab-ch sind 2 K'-euke, die sein Bruder Cle-mens, Churfürst von Cö>" hat machen lassen; einesist das Areutz des deut ch-'n Ordens, das anderedas Tt. Marti sordensk«eutz, von welchem Ordener Großmeister war. Pev^e s>"d auf der einen Sei-te ganz wi» Rubi- en, und ou^ der andern mit Bril-lanten besetzt Nach diesem solar noch ein andererVrustschmuck, besteht'?' aus Diamanten mit Goldeeingefart U b r dleftm B'usnchmuek ist ein kleinerBlumenstrauß, w-Icher aus dr" großen Dmmantenzusemmengeskyt ist. Alles dies betrifft den obernSchmuck.

Die heilige Statüe hat z Gürtel um; einen überdie Brust, den andern um den Lein, der dritte um»faßt die,ZüHe. D r erste und zweyte ist von aegeß-nem Gotne mit e'iicr ^ü emailli ten Oberfläche, siefind mit Rosen aue «>oßer Perlen geziert, und anden Seilen, wie m der Mi te, mir Ru'inen »ndSmaragden besetzt. Der I tzre hat einen Gruid vonSilberdiech, das .mit einaillicten, neben ei''anker ae»reiheren, und mit Diamanten, Perlen, Smaregten,vcrschirdi'en Kameen. unb andern Edelsteinen besetz-ten Goltbuckeln Verseden ist. i

Zwilchen diesem und dem obern sind 2 sehr kost-bare Kleinodien, davon b,k> eine wie ein paar Arm-bänder eingerichtet, und ganz bes.tzt st mit aller»Hand Edelstein?,-'. Das andre besteht aus Diaman-ten, Rubinen unb SPa-agden, die einen Pelikanvorstellen, wie er seine Jungen n it seinem eianeNFleische ernährt. Zwischen diesen beyden Kleinodienbefinden stich s groß. vi cböflche Kreutze: emeS mitSaphiren und Diamanten: das andere besieht aus4 großen Smaragden, nebst einem Ringe, in wel-chem ebenfalls ein Smaragd von außerordentlichemWerth eingefaßt ist

Unter obgebachren Kleinodien und Kceutzen stadnoch meleanbre, wiewoyl etwas kleinere. Bler Kteutzefind bischöfliche, davon eine aps Diamanten be-steht; das 2ke ist von Rech nen; das zte und gte ausSmaragden zusamme„g.fi-tzr.

Ferner sind vier 4 Ma theserkreutze, worunter zwit Dia.lauten se >r aefchmückt sind. Eines von die-scn ist mit gz Diamanten geziert; ein andres ist vonpurem Golde. Ein St. Jacobskceutz, ist außer'vielen 4. mit Saphiren und Diamanten besetzt; in.

Aas Slei-

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