Band 
Vier und achtzigster Theil, von Mantel bis Marmorwaaren.
Seite
417
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Marien-Thaler.

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nisse dieser beyden Herren. Zur Rechten der Erz-bischof von Riga, Casp. von der linden,ohne Bart, mit der Jnful auf dein Haupte,und dem Kreutze auf der Brust, mir zum Sey-nen aufgehobener rechten Hand. Zur Linken derHeermeister, Walther von Plettenberg,im bloßen Haupte in kurzen Haaren, mit einemgroßen Barte und mit einem Kreutze auf derBrust, beyde Hände vor sich haltend. Vor ei-nem jeden stehet sein Geschlechtswapen. k.)Lon: l'erva: nos: Oomins: iVIaris. (die swoalle verkehrt). Die Jungfrau Maria mit derKrone auf dem Haupre, in Strahlen und aufdem halben Monde stehend, mit dem Scepter inder rechten Hand, und dem Kindlein auf d>,„linken Arm. Ganz unten: 1516. Ist ein selt-ner halber Thaler.

Sabionettlschee.

69. l>IIOOL^V8. 0. 6 8ak)Iarier>ie Ouxer Obltiliani ?rlncep8 er Lomes. Ein gekrön-tes und mit der Vließ-Ordenskette umhanqeneSWapen. R.) Das Bild der Maria, so um dasHaupr acht Sterne, und zu den Füßen denhalben Mond hat: Luna Inlr peäibus eius.llncen: 1666. Ist selten. — Xoekl. ?. XI.k- 97-

Galzbui'tpfchs.'

70. LL0?0LVL8. I): 6. ^rclu. pr 8nl.

L. Das gewöhnlicher Maßen ausgeschmückt

te Wapen', und darüber ein gekröntes Marieir-^ld mit dem Kinde auf dem linken Arm, unddem Scepter in der rechten Ha r>. I^uä-

^vru8. Lglisk: 17zz. Der sitzende heiligeNupert mit seiner Salzscheibc und Bischofssta-vkc. krch«ol, Enc. l,XXXIV. TI). D d he,