Band 
Vier und achtzigster Theil, von Mantel bis Marmorwaaren.
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Marien ^Thaler.

Arsf. in. Nks Lccer. anno. 1575. Wapen mitdrxn Helmen. Kommt wenig zum Vorschein.Arend p. uz.

8l I). 6. Hleiftus ^rAcnrinel>

ii8 ^piscopus, /^ilätise f.ancltzraviu8. Die Jung-frau Maria mit dem Kinde auf dem linken Arm,auf einem zierlichen Thron sitzend, und da§Stifts» und bischöfliche Stammwapen vor si^haltend. U.) gekrönter Reichölhaler. Ulsxib1i. U Imp KvA. ?. ss. Vecre.—m 170?-p- Z8Z Dergleichen von 1574. — lVlon. e"arg. p. 47

Zr. O: 6: L!pi8. ^r§enri-al-^'

Maria auf einer Cathedra sitzend, mit dem K>mde auf dem linken Arm, und vor ihr das ^schöfliche Wapen mit dem Manderscheidischen imMittelschilde. k.) KVOOU?l-IV8 U Iwst-?. ss. Oec. 1578. Der gekrönte Kapselliche Adler. Ist ein seltner Thaler.

Teutsch merfterische.

8z, Sonera nova ar^enrea iVlaZiftri 6^nerails krulliae. Das große Ordenskreutz,dessen Mitte der Preußische Adler, und in de"Winkeln vier kleine Wapenschilde aus dem Bra^denburgischen Wapen zu sehen, k.) Die Jun^frau Maria mit dein Kinde und vor ihr e^Wapen mit dem Preußischen Adler, der aufdttBrust das Brandenburgische Hauptwapen sEret. Die Umschrift: Xesiuva o VirAo Ues ru"SAitur. Bestehet wie die ersten aus altschen Buchstaben. Dieses ungemeine Stück uohne Zweifel unter Marggraf Albrecht iBrandenburg, letztem Hochmeister und erstemHerzog in Preußen, als er noch Mimisch*^,tholisch gewesen, geschlagen, und deswegen mft'

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