Marien-Thaler. 425
den ein Schild vor sich halt, darin ein einfacherAdler. Ist ohne Jahrzahl.
Triersche.
92. 0. 6. ^roluep.
I'revir. ?rinc. Llecr. ?rum. Das mit
dem Churhut bedeckte Wapen. K.) Ein mitvieren Strahlen umaebencS und auf dem halbenMond stehendes gekröntes Marienbild, in derrechten den Scepter, und in der linken das Kindhaltend. Donum. Oei. ex. kockinis. Vilir-grien-iikus. ^nno LMdVII. Ist einfach und ge-doppelt. — Koetrl. ?. II. p. rzz.
9z. 1.01^119 D: (1: I^pl8cop9 kreiere 9Necr. Das behelmte Wapen, und darüber dieJahrzahl: 1616. U.) Donum: Dei. ex. k'ocki-
ni8: Vllmarlcns.lbus. 1615. Das ganz mitStrahlen umgebene Bildnis; der Mutter Mariamit dem Kindlein auf dem linken Arm, und ei-nem Scepter in der rechten Hand. Zu denFüßen hat sie den halben Mond. Daß chieseseltene Doppelthalerl'lippe aus der Ausbeute desBergwerks zu Vilmar geschlagen worden, besa-get die Umschrift im Revers; es gehöret aberdiese Seite eigentlich nicht zur VZapenscite, dennauf dieser stehet die Jahrzahl: 1616. und denStempel mit dem Marienbikde und der Iahrzahli6i;. findet man auch auf dem Coblenzcr Tha-ler ri. 24. Es ist daher diese Klippe ein so ge-nannter Zwitterthaler. Ferner ist es einFehler, daß Dorknrius auf dieser Klippe nur^pilcopu8 genennet wird; auch ist sein Nahmeund das Stift fehlerhaft ausgedrückt: ^«019und Irelerez.