Band 
Vier und achtzigster Theil, von Mantel bis Marmorwaaren.
Seite
519
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Markscherdekuriff. zr-

D>e Kolonne Lk enthält die Höhe' des söhligenDreyeckes, die durch folgende Pi-opolt.o»! gcsun.cnwird: K : c-ok I --- .k : di, wo l< den Radius, t denAbweichungswinkel aus der Kolonne l; k aber dieSohle, und endlich Lk die gesuchte Höhe bcdcurer,we che die Kolonne mit d»m Zeichen -f- eil ge,schrieben wird, wenn der Winkel l, er mag nunpositiv oder »egasiv seyn, kleiner ist als 90 Grade,weil alsdann auch stin Kosinus, nach welchem sichdas vierte Ml,,d der angeführt' Proportion richtet,obemahl positiv-ist, wir die Trigonometrie lehret.Äb aber der Winkel l größer als 92°, seist sein Ko-sinus, folglich auch Xl negativ, uno muß mit demZeichen einaerragen werden.

Die Kolonne dl enthält die Ableisten der End-punkte. Man findet^ie durch dle Addition der Höhedlü lcytcn söhligen Dreyeckes zur. Ablasse des vor-öehxnden Endpunktes "mit der Beobachtung der Re-ite! von den Zeichen -f- und — nach oben, S- 5-2.

Dieses sind nun die Rechnung;», die manfür den Sohlen - und Seigerriß nach Giulia-Ui's Methode zu wachen hat. Um aber dabeyauf die kürzeste Art °zu verfahren, snuß eine ge-wisse Ordnung beobachtet werden, die man hierAir Beyspielen aus der Tabelle auf kÜA. 4900erklären kann. Erstens schreibe man den Nah-men der Schnur. Z. B. i> 2, 2. z u. s. f.und dann den Logarithmen von 6 zweymahl; dar-unter aber die Logarithmen von lin L, und col'

die in den Tabellen neben einander stehen.D?an addire diese Logarithmen, und schneide vonihrer Summe den ersten Einser weg. Die Restewerden in den Tabellen aufgesuchet, und ihreZahlen nach abgeschnittenem drey Dezimalen indie Kolonnen I) und k eingetragen. ZweykenSschreibe man noch einmahl den Logarithmen von^ > darunter aber die Logarithmen von 6n I undcvs. l. Man addire diese zu jenem und schneidedon ihrer Summe den ersten Einser weg: die

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