Band 
Vier und achtzigster Theil, von Mantel bis Marmorwaaren.
Seite
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^»2. Markscheidekllnst.

Verhau gemacht worden; wo ein Feldort, und obe» taub sey; wo sich eine Gangart» ein Nest u. s, >'zeige.

Von den Rissen,

Der Anfang wird gemacht mit dem Soh-kennst. W ll man dazu nach gewöhnlicher Artden Kompaß brauchen, so ist folgende Vorschrift ^zu beobachten.

Erstens orientire man eine söhlig ausge-spannte- und hinlänglich große Karte nach del"Kompaß, oder diesen nach jener, das ist: ma>tlege den Kompaß auf die Karte so an, daß schne Nordlinie, mit dem Nordpunkr voraus, mitder sänge der Karre ungefähr parallel sep, danndrehe man die Karte, oder wenn sie unbeweg-lich ist, den.Stundenring des Kompasses so lan-ge, bis die Nadel auf die'mittlere Richtung desBergbaues weiss. Nach benden Arten wird sich >der Sohlenriß nach der sänge der Karte er- ^strecken >

Zweytens laste man irgendwo auf der Karts Idie Nadel des Eehlcmpaffeö aus die 24te Stvl>- ide emssstelen, ,unv ziehe nach der mit feinet jNordlinie parallelen Seite eine längere Linie- lwelche, wenn ma/r mit rektifizirtem Kompost ^verzogem hat, die wahre Nordlinie vorstellet'Ist aber nach 'den Bergstunden verzogen n>ok*den so ist auch sie nur die bergmännische Nord*linde, und folglich, wenn man auf dein SohleNjriß auch die wahren Stunden angeben will, »Mman koch eine andere Linie zur rechten Seitens. bergmännischen Nordlinie unter dem Abweichung^winket des Magnets ziehen, welche die wahrt ^'NMktttss'selin wird/ '

Drittens wähle man sich nicht weit v»«"Merstezs Rande her Karte, doch etwas meht

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