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Markscheidekunst.
des Hängekompaffes ausgedrehet. Die Mittelli-nie auf dem Bleche kc muß genau mit deulauge.« Seiten der Platte e und 5 parallel lau-fen, denn nach Anleitung dieser Linie fängt derMarkscheider an, lernen Riß zu entwerfen. Mangekraucht dieses Instrument auch zuweilen zusa-ge auf einem Stativ. AlSdenn wird cS in eineviereckige Vertiefung eines Bretö gelegt. DaSBret ruhet auf einem Stativ.
Auf das gedachte Stativ kann auch derWmkelrvcrfctt gestcllet werden, denn mit diesemInstrument nivelirct man gleichfalls zu Lage.Ein starkes und i Fuß langes Lineal von Mes-sing kiA. 4 yl 2 . ab wird an jedem Ende in eineDiopter ckc und fe eingezapft, imd mit Sustenoder Schrauben befestiget. Jede "Diopter hatauf beyden Seiten des Lineals ein Loch A undeinen Kreuhschnitt b, dergestalt, daß da« Lochder einen Diopter auf den Kreuzschnitt der an-dern fallt. In eck spannt der Künstler einenMeffingdraht aus, woran die Hängewage befesti-get wird, um hiermit den horizontalen Standdes Winkelweisers zu finden. In ä ist dieserDraht befestiget, in e schlinget er sich aber umeinen Wirbel, wie die Saiten einer Violine.Endlich seht man noch eine Hülse 11t mit einemCharniere an das Lineal mit Schrauben an. Mitdieser Hülse stellet der Markscheider deH Win--kelwciser auf den Zapfen eines Stativs. Mankann ihn mit der Hülse leicht im Kreise umdre-hen, mit dem Charniere der Hülse aber überodexunter die Horizontalünie richten.
Um die vorhin schon erwähnte Erscnsichei»be zu verfertigen, befestigt der Künstler einenmessingenen Ring a bc 4 . 1 z. mit vierSchrauben auf einem hötjernm .Stock. Dey
Ring