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noch nicht, sie wächst nach und nach,, alles abergeht in sehr kurzer Zeit vor sich.
Das dritte Verlangen wird auch bey dieserSteurung befriediget. Die Bolzen v und cz drü-cken in hinreichender Entfernung von den Umdre-hungspunkten k" und 5 auf die Arme und ichdamit die Gewinde si, in eine sanft?,,
langsame Bewegung gerathen. Die Bewegungder Gewinde k, Ich Ich Ich ist noch langsamer, alsdie der vorigen, die ganze Verbindung ist so ein-gerichtet, daß, während die Ventile einen kleinenRaum durchlaufen, die Bolzen« v und y eine weitgrößere Bahn vollendet haben.
Der vierten Bedingung wird ebenfalls in. dervorliegenden Steurung ein Genüge geleistet, denndie Backen r^ch so wie die Bolzen v, ^ lasten sichverschieben, hiernach werden die Stangen kk, IchIch k'Ich Ichich durch zweckmäßig angebrachte Schrau-ben verlängert oder verkürzt.
Der Gebrauch des Ventils cz Fig. 5762, dasbestimmt ist, die Dämpfe aps dem Raume ()() inden Eondcnsator sil zu bringen, und welcher noth-wendig ist, wenn die ganze Maschine ohne äußereForthülfe sich bewegen soll, ist folgender:
Bey einer Maschine hängt die gute Wirkungderselben größtentheils von der Gleichförmigkeit derBewegung ab. Die Gleichförmigkeit der Bewe-gung stützt sich theils auf die Befchassenheit derbewegenden Kraft, theils auf die Art, wie die Kraftmit der Maschine verbunden ist- Oft ist es un-möglich, daß die bewegende Kraft eine gleichförmi-ge Bewegung hervorbringe, oft liegt der Mangelan Gleichförmigkeit bloß in der Schwierigkeit, hieKraft stets in gleicher Starke wirken zu lassen;dieses letztere ist bey den Dampfmaschinen der Fall.Es würde etwas uiHiiögliches seyn, wenn man ver-
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