Mühle. Z9
durch folgenden Mechanismus ohne weitere Hülfebewerkstelliget.
Fig. 5761 zeigt bey (16) einen kleinen Was-serkasten über dem großen (6), (6), in demselbenist eine Pumpe rr befestiget, sie schöpft in demRaume (6), (6) Wasser und schüttet es in denRaum (16). Die Kolbenstange dieser Pumpe istbey I mit dem Balken pp verbunden, von derWirkung und Bewegung des letztem ist schon hin-reichend gesprochen. Die in einer gewissen Zeitin den Behälter (16) ausgeschüttete Wassermengewird also in irgend einem Verhältnisse mit derZahl der Schwingungen des Wagebalkens stehen,also auch überhaupt mit der Geschwindigkeit derMaschine. Eine schiefliegende Scheidewand schnei-det den Raum des Behälters, in welchen dasWasser von der Pumpe geschüttet wird, von demRaume ab, in welchem die Linse, ein hohles Me-«all stück, schwimmt, die Scheidewand bewirkt, daßdas Wasser in dem letztem Raume weniger beun-ruhiget werde, yg bezeichnet die hohle Linse, wel-che auf dem Wasser schwimmt in (16); an derkinse ist der gebogene Hebel «leb befestigt, er drehtsich um die Axe c, Das Ende des Arms c ägreift in eine am Stiel des Ventils ^ angebrachteVertiefung, das Ventil wird also stets gehoben,wenn sich die Linse senkt, und umgekehrt, wenn sasteigt, senkt sich cz. Durch die Linse ss geht einHeber das eine Ende desselben steht in demWasser (16), während sich der andere Schenkelim Wasser (6) befindet. Ein in k angebrachterHahn ist bestimmt, den Heber zu verschließen; hier-durch läßt sich also die Wassermenge beym Abstie-ßen mäßigen. (Läßt man den Heber von dieserEinrichtung weg, so wird jedem die Vorrichtung
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