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Sechs und neunzigster Theil, welcher das Ende des Artikels Mühle enthält, und bis Münze, eine Pflanzengattung, geht.
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Mühte» 72

yzan muß aber nicht allein darauf, sondern haupt-sächlich auf die Dauer der Maschine Rücksichtnehmen; denn es ist kein Vortheil, daß eine Ma-schine leichter gehet, wenn sie dabey, nicht Stärkegenug besitzt, ihre Wirkung zu thun

Bey einer Roßgraupenmühle Fig. 5772 und5773 wird durch die Walze ein Hebel von ic> FußLänge gesetzt, an welchem die Pferde ziehen. Umdie Walze der Pferde wird ein Stirnrad von 15 rKämmen, g Zoll Abtheilung, und auf die aufste-hende Welle ein Getriebe von go Stöcken gesetzt,welches gegen die Pferde z mahl rund läuft.

Auf die aufstehende Welle wird auch einStirnrad von 225 Kämmen, 2 Zoll Abtheilung^und auf den Pcllstein ein Getriebe von 11 Stöckengesetzt; da denn der Pellstein mahl in dernähmlichen Zeit rund läuft, in welcher die Pferdeihren Zirkel einmahl beschließen, welches aus fol-gender Berechnung erhellet.

Erstes Rad i Z1 K. erstes Getr. zo.St.

zweytes — 005 K. zweytes — n —

755 3?

gO20._ ZO

SZv) Z.0955 3 Zv

9352 mahl-

In dieser Mühle wird ein Mchlssein von 4Fuß 6 Zoll im Durchmesser gelegt; dieser gehtlangsamen Lauf, wenn er in jeder «Sekunde, seinenZirkel beschließt. Warum wir diesen langsamenLauf wählen, soll hernach gesagt werden. DiePferde endigen ihren Zirkel in 15 Sekunden, und.folglich soll ein Mehlstein. von 4 Fuß 6 Zoll sei-nen Zirkel 1- mahl durchlaufen, wenn die Pferde,den. ihrigen einmahl durchwandern. In einer sol-