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Mühle.
und ; Fuß lang sind, beschwert werden, undmüssen, wenn sie überS KreuH gelegt werden,Fo bis 82 lb. schwer seyn.
Eine solche Mühle kann in 24 Stunden an4 Dresdn. Scheffel grobes Mehl liefern.
Die Entfernung der Kurbel von der Erdemuß z bis hoch seyn, damit die Arbeiter einebequeme Stellung haben.
Richtet man aber den Umlauf der Maschineso ein, daß das Kamtnrad zomahl und der Läu-fer 60 mahl in 1 Minute umlaufen, so kann mandie Schwungkolben auf der Axe des MühleisenSganz ersparen, und dafür nur die Schwungkolbe.tI-tl lassen, oder statt dessen ein Schwungrad von6^ bis 7 Fuß im Durchmesser anbringen. D»eSchwere bleibt, wie oben gesagt.
z. Die von Herrn Behrens beschriebeneHandmühle *).
§' 3 - 5?8Z zeigt den Grundriß der Mühle:2 die Schwellen 8 und 9 Zoll LH; tr die Säulenoder Ständer 8 Zoll LH; c die Welle 8 Zoll imDurchmesser; 6 das Kammrad mit 2ß zölliger Thei-lung und 26 Kämmen; e das Getriebe von 7Stocken und 2^ Zoll Theilung; 5 der Spillbalkenoder Steg; K die Leichtescheiden; k Kurbel zumDrehen der Mühle; i Ueberfail zur Befestigungder Welle.
Fig. 5784 stellt den Standriß der Mühlevor: k die Schwellen; 1 Ständer; m Bänder;n die Welle; o das Kammrad; p Kurbel; y derSteg; r das Getriebe; s das Mühleneisen; r diePlatte; u der Boden; v die Bütte; vv der Rumpf.
Die
') S Behrens praktische Mühlenbaukunst S> -0»-