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Sechs und neunzigster Theil, welcher das Ende des Artikels Mühle enthält, und bis Münze, eine Pflanzengattung, geht.
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Mühle. io z

gen bey 6 und e Gelenke haben, so daß die Ge-lenke mit des Armes Achse in c rechte Winkel eckemachen.

Der Arm c ist in c durchbohrt, und an ei-ne Achse gesteckt, woran das Kammrad /V befestigtist, dieses greift in den Trilling, der zugleich mitdem Läufer bewegt wird, der halbe Durchmesserdesselben ist gleich dem dritten Theile der Länge ei-nes der beyden Arme.

Der Trilling hält neun Zoll im Durchines-ß»r, und geht mit dem Läufcrsteine viermahl her-um, während sich das Kammrad einmahl wendet.

k ist der Kasten, aus welchem das Korn indas Mühlsteinloch läuft.

Es ist zugleich an der Achse des Trilling-ein kleines Stück Eisen angebracht, welches, so oftder Mühlstein einmahl herum kommt, aus derOeffnung des Kastens 6 so viel Getreide mit sichnimmt, als zum Mahlen während eines Umgan-ges erfordert wird. Durch eine Schraube läßtsteh der Umfang vergrößern oher verkleinern, derKasten G läßt- sich ebenfalls durch Schrauben demTrilling näher bringen oder weiter von ihm ent-fernen.

Es gehören, wie auch schon die beyden Armezeigen, zwey Personen zur Bewegung der Mühle,wenn aber nur einer arbeiten soll, so kann manentweder einen der beyden Arme abnehmen, oderbeyde daran lasse», im letztem Falle muß der Ar-beiter mit jeder Hand einen der Arme ergreifen.'und abwechselnd stoßen oder ziehen.

S. Kunze's Schauplatz der gemeinnützigsten Ma-schinen. l. S- Z85 Ausführlicher findet man die-se Mühle in den Abhandlungen der schwed-Acadcmie der Wissenschaften.

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